War mit seinen Vorstößen im Mittelfeld stets gefährlich - Auer Daniel
Der ASV Rein kämpfte am vergangenen Sonntag gegen Verso in Olang um die Tabellenführung. Denn bei einem Sieg hätte man zum Tabellenführer aufschließen können. Demensprechend motiviert gingen die Reiner auch in das Spiel und setzten den Gegner auch unter Druck. Dieser wiederum blieb mit seinen starken Stürmern ebenfalls sehr gefährlich vor dem Tor. So entwickelte sich ein offenes, spannendes Spiel. Der ASV Rein hatte in Summe aber mehr Torchancen, die Ausbeute war aber sehr mager. So endeten die Torabschlüsse von Abfalterer, Auer, Kirchler und Schuster weit neben dem Tor oder fielen viel zu schwach aus. Hinten stand die Mannschaft sehr sicher und ließ nur wenig zu. So endete die erste Halbzeit 0 zu 0.
Nach dem Seitenwechsel der Schock für den ASV Rein. Mit dem zweiten ernstzunehmenden Torschuss ging die Heimmannschaft in Führung. Eine Hereingabe konnte Sorarui nur leicht mit dem Kopf verlängern, der überraschte Ponticello konnte den Ball nicht mehr unter Kontrolle bringen und der gegnerische Spieler schoss zum 1 zu 0 ein. Nach dem Tor spielten aber wieder nur die Reiner, aber vor dem gegnerischen Torhüter war der ASV Rein zu harmlos. Einen Aufreger gab es dann aber noch. Nach einem Eckball sprang der Tormann Kirchler Patrick in den Rücken und der Linienrichter wertete diese Aktion als Foulspiel. Doppelt ärgerlich, denn es wäre kein Foul gewesen und der nachfolgende Kopfball von Bacher Egon wäre im Tor gewesen. Am vergangenen Sonntag fehlte den Reinern einfach das Glück und es sollte nicht mehr sein. In der Nachspielzeit rückte dann auch noch Künig Kurt mit auf, der Eckball konnte vom Gegner geklärt werden und somit schoss dieser zum 2 zu 0 ins leere Tor ein. Somit war der Endstand fixiert. Im Großen und Ganzen wäre ein Punkt verdient gewesen, aber mit einer solchen Abschlussschwäche wie es der ASV Rein an den Tag legte kann man kein Spiel gewinnen.